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Ulrike Bleicher
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Ulrike Bleicher
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Eichenplätzchen 10
51399 Burscheid

Tel.: 02174 - 892616

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Schwerpunkte

noch ein wenig zur Bowen-Therapie | Behandlungsablauf in der Homöopathie |

   

noch ein wenig zur Bowen-Therapie

Fortsetzung des Zitates aus der Patienteninformation des DZBT:

>...Mittels BowenTherapie unternimmt der Behandler den Versuch, Funktionsstörungen dieser Faszien aufzulösen. Verkrampfungen, Muskelhartspann und auch Fehlstellungen der Gelenke können somit, wenn die Therapie greift, sanft beeinflusst werden. Diese Veränderungen können sich dann positiv auf die Gesamtstatik des Körpers und weitere damit zusammenhängende Störungen auswirken.

> Ein regulativer Effekt auf das Autonome Nervensystem kann regelmäßig beobachtet werden. Dem Autonomen Nervensystem fällt eine zentrale Funktion bei der Grundregulation des gesamten Organismus zu (dazu gehören Atmung, Kreislauf, Verdauung und auch Hormonsystem sowie psychische Gestimmtheit).

Einer Neuorientierung des Organismus wird der Boden bereitet. In der Naturheilkunde nennt man das "Umstimmung". Eine Einladung, sich immer wieder wiederholende Reaktionsmuster, die in die Fehlfunktion führen, durch sinnvoll aufeinander abgestimmte Funktionsabläufe, zu ersetzen. Die Lebensenergie kann dann ökonomischer eingesetzt und damit die gesamte Grundstimmung des Organismus verbessert werden.

> Harmonisierung des Zusammenspiels der energetischen Polaritäten (in der Trad. Chinesischen Medizin "Yin und Yang"), von deren Netzen unser Organismus durchdrungen ist. (Viele der Körperstellen, an denen wir Bowen-Therapeuten arbeiten, sind auch Akupunkteuren geläufig.)

Ihr Organismus wird zu einer Tiefenerholung eingeladen. Anstatt auf die Herausforderungen des heutigen Lebens wie gewohnt mit innerem Leistungsdruck und Stress in Beruf, Familie und meist sogar auch in der Freizeit zu reagieren, können sich hier Körper, Seele und Geist an einem Ruhepol wieder finden. Von hier aus kann der Mensch selbstbestimmt und voll verantwortlich in seiner Welt agieren, anstatt zu reagieren.

Das synergistische Zusammenwirken dieser Effekte auf unterschiedlichen Ebenen macht das Potential der Bowen-Therapie aus. Es werden eben nicht nur die Symptome, die Ihnen das Leben schwer machen, sowie weitere Faktoren, die bei der Entstehung Ihrer individuellen Problematik eine Rolle spielen, betrachtet. Durch die Behandlung richtet sich die Aufmerksamkeit Ihres Organismus auf die Lösung, anstatt mit dem Problem verhaftet zu bleiben. <

 
 
   

Behandlungsablauf in der Homöopathie

In einem Erstgespräch beschreiben Sie die Art Ihrer Beschwerden, seit wann diese bestehen und wie es dazu kam.

Auch Erkrankungen innerhalb der eigenen Familie (Eltern, Großeltern, Geschwister etc.) sind von Bedeutung.

Bei der Beschreibung Ihrer Krankheitssymptome ist besonders wichtig, auf welche Weise sich z. B. Schmerzen äußern: sind sie stechend, bohrend, drückend, setzen sie plötzlich oder allmählich ein, von wo nach wo entwickeln sie sich (z. B. vom Nacken zur Stirn). Was bessert oder verschlimmert Ihre Beschwerden  (z. B. Wärme, Kälte, Umschläge, Ruhe, Bewegung, Dunkelheit, Licht, Musik, Tanzen usw.)?

Gibt es bestimmte Uhrzeiten, zu denen die Beschwerden auftreten?

Gibt es jahreszeitliche Verschlimmerungen, oder wird Ihr Befinden von bestimmtem Wetter beeinflusst?

Gibt es "eigentümliche" Symptome wie z. B.: Kopfschmerzen nch Eisgenuss?

Ist immer ein Fuß warm und der andere kalt?

Ist häufig eine Wange rot und die andere blass?

Gibt es eine Körperseite, die hauptsächlich betroffen ist?

Einige Fragen mögen Ihnen seltsam erscheinen, sind jedoch für die Auswahl der Arzneimittel von Bedeutung.

Je klarer die individuellen Symptome herausgearbeitet werden, desto sicherer ist die Auswahl der für Sie geeigneten Arzneimittel und damit auch die Chance auf eine Heilung.

Nachdem alle Symptome erfasst sind, werden diese nach ihrer Wichtigkeit geordnet (Hierarchisieren).

Anschließend werden die Symptome "repertorisiert", d. h. mittels eines oder auch mehrerer Nachschlagewerke werden die passenden Mittel herausgesucht.

Danach wird entschieden, in welcher Form (Kügelchen, Tabletten, Tropfen oder Pulver) und Stärke (die sog. Potenz) und  Abfolge  Sie ein oder mehrere Arzneimittel benötigen.

Eine homöopathische  Behandlung muss übrigens nicht zwingend mit einer langen Erstanamnese beginnen.Selbstverständlich behandle ich Sie auch gern, wenn Sie gerade akute Beschwerden (z. B..  Erkältung, Kopfschmerzen etc.) haben.

In diesem Fall konzentriert sich die Behandlung auf die aktuell bestehenden Symptome, wobei das Grundprinzip der homöopathischen Vorgehensweise bestehen bleibt.

 

 
 
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Heilpraktikerin Ulrike Bleicher
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